Der VRB wünscht Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!

Der VRB wünscht Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!
Foto: Tim Reckmann / pixelio.de
Der Gesamtvorstand des Vereins der Rechtspfleger im Bundesdienst (VRB) blickt auf ein ereignis- und arbeitsreiches Jahr zurück und wünscht allen Mitgliedern und Besuchern der Internetpräsenz ein Frohes Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr 2015!

Seit Februar 2014 konnte der Vorstand des VRB wieder mit einem kompletten Team die verbandspolitischen Interessen vertreten. Insbesondere die Mitwirkung an der zeit- und wirkungsgleichen Übertragung des Tarifergebnisses für den öffentlichen Dienst im Bund auf die Beamtinnen und Beamten sowie die erfolgreiche Korrektur des Bundesbesoldungsgesetzes zur Wiedergewährung der Amtszulage für Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger in der Besoldungsgruppe A 13 sind dabei hervorzuheben. Aber auch die Forderung des VRB zur Angleichung der Wochenarbeitszeit von 41 auf 39 Stunden analog der Regelungen für die Tarifbeschäftigten und die Kritik an der Änderung der Erholungsurlaubsverordnung zur Bemessungsgrundlage des Urlaubsanspruchs sowie zur erneut verpassten Gelegenheit, bei der Neugestaltung der Urlaubsregelungen für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu sorgen, fanden Beachtung. Ebenso wurden die Positionen des VRB bei der Erstellung eines Thesenpapiers zur Durchführung und Konsequenzen von elektronischem Rechtsverkehr in der „Arbeitsgruppe Justiz“ im dbb beamtenbund und tarifunion berücksichtigt.

„Auch im nächsten Jahr erwarten wir interessante Herausforderungen in der Verbandsarbeit: Der demografische Wandel, die Nachwuchsgewinnung, die familienfreundlichere Ausrichtung des Dienstes und die weiteren Entwicklungen zum elektronischen Rechtsverkehr in der Bundesjustiz werden uns als Themen weiter beschäftigen. Darüber hinaus werden insbesondere die Diskussion um das Tarifeinheitsgesetz und die Tarif- und Besoldungsrunde in den Ländern von gewerkschaftspolitischer Bedeutung sein“, so der Vorsitzende des VRB, Matthias Stolp.

Verbandsarbeit ist nicht immer einfach, oft mühselig, manchmal kleinteilig, aber am Ende doch immer gewinnbringend für unsere Kolleginnen und Kollegen – dieser Solidaritätsgedanke motiviert uns, unserer ehrenamtlichen Tätigkeit mit der notwendigen Unterstützung unserer Mitglieder nachzugehen.

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